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Psychotherapie und Psychologie2019-04-12T15:37:57+00:00

Psychotherapie und Psychologie

Der Begriff Psychotherapie ist eine Sammelbezeichnung für verschiedenste psychologische Behandlungsmethoden mit den unterschiedlichsten theoretischen und praktischen Grundlagen.

Wir bieten Ihnen eine kleine Auswahl an verschiedenen Methoden an, die Ihnen die Möglichkeit geben Ihren Methodenkoffer individuell zu füllen.

Gesprächs-psychotherapie nach C. Rogers
Systemische Therpie und Beratung
Paartherapie

Der Klient als gleichberechtigter Partner des Therapeuten bildet den Mittelpunkt der Gesprächspsychotherapie nach C. Rogers. Ziel ist es das Erleben und Verhalten des Klienten, mittels Gesprächen zu verändern. Im Mittelpunkt stehen die subjektiven Erlebnis- und Verhaltensweise des Klienten.

Systemische Therapie ist an Beziehungsprozessen der Personen interessiert, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung eines Problems beteiligt, und daher auch für Veränderungs- und Lösungsprozesse von Bedeutung sind. Dazu gehören nicht unbedingt nur Familienmitglieder, auch andere Personen oder Institutionen können von Bedeutung sein.

In einer Paartherapie geht es darum, akute oder chronische Konflikte in einer Partnerschaft zu bearbeiten und zu überwinden. Paartherapie geht davon aus, dass die zu behandelnde Problematik eine Störung im Beziehungssystem des Patienten ist. Die Partner sollen lernen, in einer neuen, konstruktiven Weise miteinander umzugehen.

Kindheit und Trauma
Provokative Therapie
Kinesiologie von A-Z
Seelenbilder

Die Traumatherapie behandelt Heilung und Integration unserer Traumata als natürlichen Prozess. Körperwahrnehmung und Selbstregulation sind die Kernelemente. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Nervensystems nachhaltig gestärkt.

Die wichtigste Eigenschaft eines Menschen ist die Fähigkeit, Beziehungen zu anderen Menschen zu bilden und zu erhalten. Traumata passieren häufig im Entwicklungsprozess des Kindes z.B. durch Bezugspersonen. Tief verwurzelte Störungen manifestieren sich im Körper und im Bewusstsein. Diese aufzulösen bedeutet höchst sensiblen Umgang mit Betroffenen, um Retraumatisierung zu vermeiden.

Die Provokative Therapie versteht sich als eine lösungsorientierte Kurztherapie. Die Grundidee ist, dass der Therapeut die selbstschädigenden Verhaltensweisen des Klienten humorvoll persifliert, so dass der Klient selbst über sein Verhalten lachen kann und damit größere mentale Freiheit gewinnt.

Die Methode will konstruktive emotionale Reaktionen provokativ herausfordern und nicht verletzen oder beleidigen.

Kinesiologie macht es oft möglich, die Ursachen von physischen oder psychischen Beschwerden zu finden und zu behandeln. Werden die entstandenen Energieblockaden aufgelöst und die Wahrnehmung ins Positive verändert, sind Gesundheit und Harmonie auf allen Ebenen möglich.

Viele innere Prozesse und Phantasien drücken sich im Bild leichter aus, als im Wort. Diese Seelenbilder sind weniger durch Abwehr und bewusste Korrektur beeinflusst und zeigen eine große Übereinstimmung mit den momentanen Gefühlen und Stimmungen.
Dieser Workshop bietet einerseits Therapeuten*innen ein Handwerkszeug für die Arbeit mit Klienten. Andererseits bieten die 2 Tage eine Möglichkeit der Selbsterfahrung.

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